Museen und Galerien der Stadt Quedlinburg
Eine der bekanntesten Galerien der Stadt ist die Feininger Galerie.
Die Feininger-Galerie enthält die größte Sammlung von Originalen des Bauhaus-Künstlers.
Die Stiftskirche St. Servatius auf dem Schlossberg ist ein Musterbeispiel sakraler Baukunst, wie sie zur Zeit der Ottonen in Blüte stand. Einen interessanten Kontrast bildet der im gotischen Stil angebaute Chor.
Der Quedlinburger Domschatz im Schlossmuseum
Der Schatz von St. Servatius in Quedlinburg gehört zu den ehrwürdigsten Kirchenschätzen in Deutschland. Über 1000 Jahre blieb er an seinem angestammten Ort erhalten. Unmittelbar nach dem Ende des 2. Weltkriegs 1945 fand man einige der Kisten, in denen der Schatz ausgelagert war, aufgebrochen: Zwölf kostbare Gegenstände des Schatzes fehlten.
Erst 45 Jahre später führte eine Spur in die USA, nach Whitewright/Texas. Von dort aus waren wertvolle Kunstwerke zum Kauf angeboten worden, die sich als Teile des Quedlinburger Schatzes erwiesen. So stieß man auf die Erben des 1980 verstorbenen Joe Tom Meador, der 1945 als Oberleutnant der US-Army in Quedlinburg gewesen war. Nach einem langwierigen außergerichtlichen Vergleich gelang im Frühjahr 1992 die Rückführung der wertvollen Kunstwerke.
Über 50 erlesene und bewunderungswürdige Werke mittelalterlicher Kunst gehören zum jetzt wiedervereinten Quedlinhurger Schatz. Aus Gold und Silber. aus Elfenbein und Bergkristall gearbeitet, mit Edelsteinen reich verziert, zeugen sie von seiner historischen Bedeutung und erweisen zugleich seinen hohen künstlerischen Rang.
Museen in Quedlinburg:
Fachwerkmuseum im Wordhaus
Wordgasse 03 , 06484 Quedlinburg, Tel: 03946 -38 28
Das Fachwerkbaumuseum ist in einem Hochständerbau (um 1310) untergebracht.
Das Haus ist eines der ältesten deutschen Fachwerkhäuser und das älteste erhaltene in Quedlinburg.
Informiert wird über die Geschichte der Fachwerkbaukunst vom 14. bis 19. Jahrhundert, über die Restaurierungs- bzw. Rekonstruktionsmaßnahmen in der Stadt Quedlinburg sowie über die historische Entwicklung des Altstadtgebietes vom 10. Jahrhundert bis zum Niedergang der Fachwerkbaukunst nach 1800.
Klopstockmuseum Quedlinburg
Schlossberg 12 , 06484 Quedlinburg, Tel: 03946 - 26 10
Das Museum ist im Geburtshaus des Dichters Friedrich Gottlieb Klopstock (1724-1803), einem Fachwerkbau aus dem 16. Jahrhundert eingerichtet. Klopstock, der durch sein Werk und Wirken zum Begründer unserer klassischen deutschen Literatur wurde, war weit über die Grenzen Deutschlands hinaus berühmt.
Stiftskirche St. Servatii mit Domschatz
Schlossberg 1 , 06484 Quedlinburg, Tel: 03946 - 709 900
Die Stiftskirche St. Servatius gehört zu den bedeutensten romanischen Bauten Deutschlands. Die flachgedeckte Basilika wurde 1129 geweiht. Ursprünglich besaß die Stiftskirche nur einen Turm. Im Rahmen von Restaurierungsarbeiten im 19 Jhd. wurde ein zweiter Turm hinzugefügt. Durch amerikanischen Beschuß im zweiten Weltkrieg wurden die Türme schwer beschädigt und erhielten Ihre heutige Form.
Schlossmuseum Quedlinburg
Schlossberg 1 , 06484 Quedlinburg, Tel: 03946 - 27 30
Im Schloßmuseum bekommen Sie einen Überblick über die Ur- und Frühgeschichte und die frühmittelalterliche Besiedlung des Gebietes um Quedlinburg.
Sie sehen lernen die Entwicklung des Burgberges von der Königspfalz Heinrich I. zum freiweltlichen, reichsunmittelbaren Damenstift kennen und können sich über wichtige Aspekte der Stadtgeschichte informieren. Zu den herausragenden Objekten gehören der bronzezeitliche Hortfund vom Lehof, die Goldscheibenfibel aus Groß-Orden und nicht zuletzt der "Raubgrafenkasten", um den sich die Legenden über die Grafennahme des Grafen Albrecht II. vom Regenstein ranken. Die Repräsentationsräume bieten einen Einblick in die Wohnkultur des 17. und 18. Jahrhunderts.
Galerien in Quedlinburg:
Feininger Galerie Quedlinburg
Finkenherd 5a, 06484 Quedlinburg, Tel: 03946 - 23 84
Im Schloßmuseum bekommen Sie einen Überblick über die Ur- und Frühgeschichte und die frühmittelalterliche Besiedlung des Gebietes um Quedlinburg.
Sie sehen lernen die Entwicklung des Burgberges von der Königspfalz Heinrich I. zum freiweltlichen, reichsunmittelbaren Damenstift kennen und können sich über wichtige Aspekte der Stadtgeschichte informieren. Zu den herausragenden Objekten gehören der bronzezeitliche Hortfund vom Lehof, die Goldscheibenfibel aus Groß-Orden und nicht zuletzt der "Raubgrafenkasten", um den sich die Legenden über die Grafennahme des Grafen Albrecht II. vom Regenstein ranken. Die Repräsentationsräume bieten einen Einblick in die Wohnkultur des 17. und 18. Jahrhunderts.
Kunsthoken Quedlinburg
Marktstraße 2 , 06484 Quedlinburg, Tel: k.A.
In der Galerie "Kunsthoken" werden wechselnde Ausstellungen mit unterschiedlichen Themen gezeigt. Eigentümer und Betreiber sind die Stadtwerke Quedlinburg
Glasmuseum Quedlinburg
Word 28 , 06484 Quedlinburg, Tel: 03946 - 810 653
Quartier 7
Markstraße 7 , 06484 Quedlinburg, Tel: 03946 - 51 41 90
Gewölbekeller Weiße
Schlossberg 16 , 06484 Quedlinburg, Tel: 03946 - 70 54 21






